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Archiv der Kategorie: Allgemein

Finanz-Coaching

Veröffentlicht am 22. Dezember 2025 von Franz3. Januar 2026

Ein neuer Begriff zieht seine Runden durch die Medien und in seiner Spur erleben wir heute eine expansive Trendfolge neuer Finanzcoaching Ansätze: die Geld-Dysmorhie.
Was ist Geld-Dysmorphie? Geld-Dysmorphie bezeichnet eine Diskrepanz zwischen der wahrgenommenen und der tatsächlichen finanziellen Situation einer Person – das heißt, dass man seine Finanzen zum Beispiel sehr viel schlechter einschätzt, als es eigentlich der Fall ist; das klingt banal, ist es auch. Mit Geld-Dysmorhie gemeint ist eine verzerrte Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation. Die eigene Wahrnehmung geht einher mit einer Einschätzung, mit einer Bewertung. Betroffene von Geld-Dysmorphie fühlen sich etwa ärmer oder auch reicher, als sie tatsächlich sind. Manche Menschen haben immer Geldsorgen, selbst solche Menschen, die über genügend Geld zu verfügen scheinen. Diese Sorgen beeinflussen nicht nur ihre finanzielle, sondern vor allem auch ihre emotionale und physische Gesundheit, indem sie Stress, Angst und sogar Depressionen verursachen können.
Im umgekehrten Fall zeigen Menschen, die sich einbilden, reich zu sein, gleichsam manische Züge, neigen zu einer Spieler- bzw. Zocker-Persönlichkeit, zur Verschwendungssucht und unkontrollierbarer Risikoneigung.

Wir sehen, solche Phänomene wie Angst und Sucht kann man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zwar ist die Geld-Dysmorhie kein wissenschaftlich offiziell anerkanntes Krankheitsbild und wurde bislang nur wenig erforscht, aber mit den Folgen einer verzerrten Wahrnehmung und eines damit rational nicht kalkulierbaren Umgang mit Geld bekommen wir es immer öfter zu tun; also, tragen wir etwas zum Verständnis und zur „Heilung“ hier bei.

Zuallererst wechseln wir die Perspektive. Alle Ansätze des aufkommenden Finanz-Coachings gehen vom Individuum aus, vom Verhalten des Einzelnen in Bezug auf Geld und von der Wahrnehmung der eigenen finanziellen Situation. Die Perspektive ist somit eine individuelle wie das Verhalten eine gestörte Selbstwahrnehmung austrägt.
Aber alles, was mit Geld zusammenhängt ist im Grunde objektiv. Geld ist gewissermaßen das Obejktivste, was es überhaupt gibt. Das hat bereits Karl Marx erkannt und das Geld als universelles Äquivalent, als Maßstab für alles bestimmt.
Der Satz „Zum Golde drängt doch alles“ ist eine Abwandlung des berühmten Zitats von Johann Wolfgang von Goethe aus seinem Werk Faust I: „Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles“, das von der Figur Gretchen gesprochen wird, wenn sie den Schmuck betrachtet, den sie sich wünscht und der ihr von Faust geschenkt wird. Es drückt die universelle Anziehungskraft und Bedeutung von Reichtum und materiellem Besitz aus und zeigt, wie menschliche Sehnsüchte, Wünsche und sogar Moral an Geld gebunden sind.

Heute ist unser gesamtes Leben durchkommerzialisiert. Alles hat seinen Preis. Für 1 Mio. USD erhält man das Bleiberecht für die USA, für etwas weniger die Liebe vieler Frauen (und Männer), wird man als Privatpatient oder als Hotelgast bevorzugt behandelt. Mit Geld zeigt man seine Bedeutung und seinen gesellschaftlichen Status, der auf feinen Skalen überall bewertet und verstanden wird. Eine teure Villa, ein teures Auto, ein Pferd und eine schöne Frau nebst hübschen, artigen Kindern, das macht was her. Alte Kleider, die Mode von gestern, ein rostiger Kleinwagen, kein Smartphone, schmutzige Kinderhände und eine kleine Wohnung in einem Viertel, wo meist Arme wohnen, sind heute noch Kriterien in den Datenbanken von Unternehmen, die die Kreditwürdigkeit u.v.a.m. gen Null herabsetzen.

Alle versammeln sich nun zum Kapf gegen die Geld-Dysmorphie. Urplötzlich sind sie da, sogar eine feministische Denklinie, hier zu finden. Natürlich auch eine akademische Linie, zahlreiche Banken und andere Geldinstitute bis hin zur Apotheken Umschau, alle habe etwas dazu zu sagen, was aber bei kurzer Lektüre schon auffällt ist, sie alle reden dasselbe bis in die Wortwahl und den Satzbau hinein.

Nun ja, zum Gelde streben halt alle hin, besonders jene, die mit diesem Streben wiederum ihr Geld verdienen möchten. Die Klientel wächst. Immer mehr, vor allem junge Menschen plagt das Gefühl, finanziell nicht genug zu haben – ca. 26 % der unter 25-Jährigen gelten als armutsgefährdet.
43 % der sog. Gen Z (also Menschen zwischen ungefähr 15 und 30 Jahren) und 41 % der Millennials (ca. 30 – 45 Jahre) leiden unter jenem Sorgen-bereitenden Phänomen der klingenden Münze, deren Lied so verführerisch klingt wie der Gesang der Siren.

Was heute zum Gesang der Siren hinzukommt ist der Chor der sozialen Medien. Das hohe Lied, welches dort gesungen wird, ist das Lied des Konsums und des Besitzes, von Reichtum, Luxus, Wohlstand, und wie man so einfach wie möglich, jedenfalls mit geringster Arbeit und Einfallsreichtung nebst Engagement zu den Wohltaten unserer sozialen Ideale kommt: Anerkennung, Respekt, Bewunderung, Neid usw. Laut Finanzinstitut Intuit Credit Karma sind ca. 45 % der Gen Z und der Millennials fokussiert darauf, reich zu werden, befinden sich selbst bereits im materiellen wie zeitlichen Verzug gegenüber anderen, die bereits mehr als sie selbst haben.
Das macht Druck und verkürzt die Zukunft, denn gleichziehen mit den anderen will nicht warten und hier liegt das Einfallstor für die zahllosen Takt- und Kommandogeber an den Finanzmärkten. Und wer es nicht schnell schafft mit dem finanziellen Erfolg, ist eben dumm oder ein Versager.

Jenen, die es geschafft haben oder bald schaffen werden, winken in unserer durchkommerzialisierten Welt zwei Wege zum Glück: Konsum und Besitz. Schon ein wenig mehr davon lässt einen in die Mittelschicht aufsteigen, wo man sich nicht mehr in der Kneipe trifft, sondern in fancy Restaurants, wo man etwas teurere Wein trinkt und kein Bier oder billigen Fusel. Wo man nicht mehr Urlaub macht, sondern auf Reisen geht, Individualreisen in fernere Länder oder an Bord eines Luxusschiffs mit all-inklusive Versorgung 24h.

Was gibt es noch außer Konsum und Besitz?

Immerhin notiert die Studie, dass mehr als die Hälfte der Gen Z und der Millennials anscheinend den alten Idealen nicht natlos auf den Schritt folgen. Befragte man die Gen Wirtschaftswunder, säher hier das Ergebnis deutlich schlechter aus zwischen Eltern und Kindern. Wo sind die Ideale außerhalb von Konsum und Besitz? Ist es die wahre Liebe, die nichts kostet, die Hilfsbereitschaft, Nachbarschaftshilfe, das Ehrenamt, ein Gespräch, ein Buch (das kostet fast nichts heute), der Gemeinnutzen, die Non-Profit-Organisation..? Einst gab es einen Begriff in der Ökonomik für einen öffentlichen Nutzen, also einen Nutzen, der innerhalb einer Gemeinschaft jedem zugänglich und kostenlos ist: die Allmende.
Heute gibt es sie kaum noch; leider, gleichwohl die sog. Küchen und die Kleiderkammern, die verschiedenen Orte, soziale Treffpunkte usw. hier nicht unerwähnt bleiben sollen.

Erste Hilfe bei pathogener Geldsucht.

Geld kann diesen Suchtcharakter haben, man hat zuviel oder zuwenig in seiner verzerrten Wahrnehmung. Hier hilft nicht, wie sonst so oft, ein finanzieller Realismus. Kein Tagebuch mit Ein- und Ausgaben, kein Umsatzjournal oder Haushaltsbuch. Denn mit all dem hat die pathogene Sucht nichts zu tun. Sie liegt im Ideal, in der Vorstellung, das materielle Werte die Skala der sozialen Anerkennung bestimmen, dass, wenn ich mir mehr und Besseres im Konsum und privaten Besitz leisten kann, auch die soziale Anerkennung (oder der Neid als die extreme Form der umgekehrt reziproken Anerkennung) dieser Skala folgt.
Wir kennen Menschen aus den Medien, die sogar glauben, dass sie so weit ober auf der finanziellen und sozialen Wertskala stehen, dass für sie selbst Gesetze und politische Macht keine Geltung mehr haben; nicht ganz zu Unrecht sprechen wir in diesem Zusammenhang auch von eine hoch-pathologischen narzistischen Störung und das Symbol der Kettensäge, mit der alle Verbindungen zur Gesellschaft, ihren Institutiuonen und Repräsentanten zersägt werden, passt augenfällig hier in Perfektion.



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Aktuelle Infos zu KI/AI

Veröffentlicht am 16. Dezember 2025 von Franz21. Januar 2026

Januar 2026.

Drei wichtige Nachrichten:

1. Der Coinbase-CEO kritisiert das Teilreserve-System der Banken, bei dem Kundengelder ohne deren Erlaubnis verliehen werden, um Zinsspannen zu verdienen. Dies sei Grund für die umfangreiche Bankenaufsicht.

2. BlackRock-CEO bezeichnet KI und Tokenisierung als die beiden Megatrends der Zukunft. Er warnt, dass Banken aufgrund digitaler Assets ins Hintertreffen geraten werden.
Der CEO von Anthropic erklärt, dass KI-Modelle in 6 bis 12 Monaten in der Lage sein könnten, die Arbeit von Software-Ingenieuren vollständig zu übernehmen.

Zu 1 und 2: Beachtet die Entwicklungen auf dem Technologiesektor und vor allem bei KI aufmerksam. Meine-börse informiert darüber kontinuierlich.

BlackRock (Chart). Anthropic heute: 224,810 +48,650 +27,62%

Der Coinbase-CEO kritisiert das Teilreserve-System der Banken, bei dem Kundengelder ohne deren Erlaubnis verliehen werden, um Zinsspannen zu verdienen. Dies sei Grund für die umfangreiche Bankenaufsicht.

Schaut euch mal über 14 Tage die Kursverläufe von Bitcoin, Ethereum, Solana, ERP, Binance an. Achtet auf den Rhythmus der steigenden und fallenden Kurse. Wenn euch dabei etwas aufgefallen ist, rein damit ins Forum.

Wolfe Research hält Monolithic Power Systems für ein Top-Pick im Analog-Halbleiter-Sektor für 2026. Sie verweisen auf die starke Positionierung des Unternehmens im beschleunigenden KI-Hardware-Markt. Die Analysten erwarten steigende Umsatzschätzungen im Jahresverlauf, getrieben durch höheren Leistungsbedarf bei Nvidias Rubin-Plattform, Googles TPU-Verdopplung und AMDs MI-450-Chip.
Meine-börse empfiehlt: beobachten (Chart). Lies Keltner Channels.

Tim Scott (derz. Vorsitzende des US-Bankenausschusses) veröffentlicht den Text eines parteiübergreifenden Änderungsantrags zu seinem Gesetzentwurf für die Marktstruktur digitaler Assets. Der Entwurf umfasst Schutzbestimmungen für die Selbstverwahrung von Kryptowährungen, regulatorische Klarheit für Blockchain-Entwickler und Kundenschutz bei Insolvenzen.

Mizuho (Bank) glaubt an ASMLund sieht die Aktie als eine bevorzugte Long-Position im Halbleiterausrüstungssektor. Eine möglichen Durchbruch wird erwartet, weil die Branchenbedingungen zunehmend unterstützend wirken. Die Analysten rechnen mit einer starken Umsatzbeschleunigung im Kalenderjahr 2027, wenn sich die Kapazitäten für fortschrittliche Chips zur Deckung der KI-getriebenen Nachfrage ausweiten.
Vorsicht: sollte der KI-Bereich einen Dämpfer erleben, weil er in 2025 schon fast perfekt gelaufen ist, wird sich das auf ASML auch auswirken.
Meine-börse sieht aber eher Rücksetzer im Aktienkurs als Abstürze.

Hyperscaler sind die zukünftigen, digitalen Fabriken der Weltwirtschaft. In ihnen stehen im Zentrum riesige Rechenzentren voller Server und GPUs. Ihr Geld werden sie machen mit der Vermietung von Rechenleistung an Unternehmen, Regierungen und Verbraucher und, als eine erweiterte Zukunftsidee leicht vorstellbar, an andere Hyperscaler.

Wir fokussieren auf die ganz Großen dieser Branche bzw. Technologie und da steht ganz ober – ein wenig überraschend – Microsoft. MS gehört zu den zentralen Akteuren in diesem neuen AI-Ökosystem. Zu diesem Ökosystem gehören neben den Hyperscalern noch die Chip-Designer und die AI-Labs. Microsoft fällt in die erste Kategorie und investiert zweistellige Milliardenbeträge in Infrastruktur für eine zukünftige digitale Dominanz.
Wir hören oft von einer drohenden Blase in diesem Bereich – Aber trotz gigantischer Investitionen bleibt MS Free Cashflow bislang stabil und wahrscheinlich auch in 2026 und dem Jahr danach – das ist anders als bei einigen Wettbewerbern.

Die Bilanz von MS ist robust genug, um AI‑Investitionen ohne finanzielle Belastung zu tragen.
So kann MS in diesem AI‑Infrastruktur‑Segment auch weiterhin aus einer Position der Stärke agieren, gleichwohl es insgesamt deutlichere Anzeichen einer reifen, möglicherweise überhitzten Stimmung gibt.
Ein Blick auf das Chart kann sich sehr lohnen. Dort sehen wir eine Welle 3, ihren Korrekturabschnitt Welle 4 in Form einer A – B- C- Formation, die möglicherweise vor einem Ausbruch in eine Welle 5 steht mit einem Kursziel von 600 USD, was einer Kurssteigerung von über 23% entspäche (bitte unsere Risikohinweise beachten!).

Fazit: Die weitere Entwicklung im AI‑Infrastruktur‑Segment hängt ganz wesentlich davon ab,
* dass die Kapitalzuflüsse nicht abreißen,
* die Stimmung an den Börsen nicht einbricht und
* die Kunden das Vertrauen in die Technologie nicht verlieren.

Oracle (Chart) wurde über Monate in einem Atemzug mit den anderen Big Playern genannt, gerät aber zunehmend in das Zentrum eines überhitzten AI-Narrativs. Woran liegt das?
* Und wieder einmal sind es Gerüchte, Spekulationen, die an der Börse schnell verfangen. So soll das US-Geschäft der chinesischen Videoplattform TikToc bald in eine neue US-Company eingehen, die von finanziell sehr starken Investoren geführt werden soll. Und zu diesen soll eben auch Oracle gehören.
* Kein Gerücht ist, dass im Bundesstaat Michigan der Bau eines riesigen Rechenzentrums weitergeht und die Behörden einem Antrag des Energieversorgers DTE Energy zur Stromversorgung der von Oracle und OpenAI geplanten Anlage zugestimmt haben.

Volksgarten-Fest

Alphabeth ist einer der großen Profiteure des Capex-Booms. Das Chart von Alphabeth (von März 2025 bis heute) zeigt diesen Boom sinnfällig.Das Unternehmen wies nicht nur solide Fundamentaldaten aus, sondern profitierte auch von einer überschwänglichen Börsenbewertung. Trader konnten sich über satte Börsengewinne freuen, vor allem, wenn sie das Chart nach den hier schon erwähnten Analasen zu lesen gelernt hatten.

Auch für die Zukunft sieht es nicht schlecht aus. Kernbereiche wie die sogenannte Google Suche, YouTube und Gemini laufen weiterhin stabil. Keine operativen Probleme sind zur Zeit bekannt. Aber: Hohe AI‑Investitionen drücken den freien Cashflow, während die Bewertung schon so stark gestiegen ist, dass die Phase der Kursgewinne durch Bewertungsanstieg vorbei zu sein scheint.

Es gilt: in solchen Situationen müssen die Fundamentaldaten und die Bewertungsanstiege an den Börsen erweitert werden. Hinzu kommen müssen die Marktpsychologie und das Markt-Sentiment. Bei hohen Kursen einzusteigen und auf steigende Kurse dabei zu setzen (Long Positionen), braucht sehr viel Mut und Überzeugung.
Das Chart zeigt, dass ein Trendwechsel, mindestens eine deutliche Kurskorrektur möglich ist, auch wenn die Fundamentaldaten nicht dafür sprechen und auch das Marktsentiment nicht auf Alarm geschaltet hat.
Es ist die Zeit der kurzfristigen Charts. Die werden zeigen, wie sich der Markt in den kommenden Tagen und Wochen positioniert.

Skyline Schwanenspiegel
Kö-Graben Weihnachten

Dezember 2025.

Merkt euch den Namen: Erebor Bank. Die wird von Peter Thiel unterstützt, ist mitgegründet von Anduril-CEO Palmer Luckey, und sammelte jüngst 350 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 4,35 Milliarden Dollar ein. Die Bank fokussiert sich auf Krypto-, Tech- und Verteidigungs-/Luft- und Raumfahrtkunden und erhält FDIC-Einlagensicherung sowie eine bedingte OCC-Genehmigung für eine neue nationale Banklizenz. Da kommt mal wieder etwas aus höchst zweifelhaftem Engagement, zumindest was die politischen Phantasien eines Peter Thiel angeht.

Peter Thiels Philosophie ist eine Mischung aus Libertarismus, radikalem Anti-Staat-Denken und einer Art apokalyptischem Christentum, die Freiheit, Individualismus und den Kampf gegen staatliche Kontrolle betont, oft durch die Förderung von Innovation (wie durch „definite optimists“) und das Suchen nach „nullen“ (echte Monopole) anstelle von Konkurrenz, mit starken Einflüssen von Denkern wie Ayn Rand und Carl Schmitt, wobei er staatliche Macht ablehnt, aber gleichzeitig militärische Aufträge annimmt. 
Kernaspekte seiner Philosophie:
Libertarismus & Anti-Staat:
Er strebt nach maximaler individueller Freiheit und minimiertem staatlichen Einfluss, lehnt Regulierung ab und glaubt, dass der Staat Fortschritt behindert. 

„Zero to One“-Denken (Null-zu-Eins):
Statt Konkurrenz zu fördern („Eins zu N“), soll man Neues schaffen („Null zu Eins“), was zu Monopolen führt, die Innovation vorantreiben. 

„Definite Optimism“ (Definitiver Optimismus):
Er glaubt an visionäre, „definitiv optimistische“ Einzelpersonen, die mit starker Überzeugung und Risikobereitschaft große Durchbrüche erzielen. 

Christliche Transzendenz & Apokalypse:
Er verbindet libertäre Ideen mit einer tiefen christlichen Perspektive, sieht sich im Kampf gegen den „Antichristen“ (oft als ultimative staatliche Macht interpretiert) und strebt sogar nach Unsterblichkeit. 

Einflüsse & Kontroversen:
Denker wie Carl Schmitt (umstrittener Jurist) und René Girard sowie Ayn Rand (Turbo-Kapitalismus) prägten sein Denken, was seine radikale Natur unterstreicht. 

Demokratie-Skepsis:
Seine Ansichten führen zu einer demokratie-skeptischen oder postdemokratischen Haltung, die sich in Projekten wie dem „Seasteading“ (schwimmende Staaten) zeigt. 

Zusammengefasst ist Thiels Philosophie ein komplexes System, das libertäre Ideale mit apokalyptischen Visionen und einer starken Betonung individueller Macht und Technologie verbindet, um eine radikal neue Weltordnung zu gestalten. 

Anstieg der Arbeitslosigkeit bei jungen Akademikern im Bereich KI.

16.12.2025
Das IAB (Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforsachung hat die neues Daten vorgelegt. Demnach hat sich seit 2022 die Arbeitslosenquote unter jungen Akademikern verdoppelt.
Die Quote stieg von 1,9% auf 4,12 % unter den Hochschulabsolventen unter 30 Jahren.
Besonders stark betroffen ist die IT-Branche.
In der Softwareentwicklung hat sich die Zahl der Arbeitslosen seit 2019 mehr als verdreifacht. In der Informatik gibt es 10.000 Arbeitslose mehr als noch vor einem Jahr (2024).
Gründe:
Das IAB spricht vom sog. „Schweinezyklus“, weilder Bereich in den letzten Jahren als besonders aussichtsreich galt, haben sich viele jungen Menschen in ein Informatik-Studium eingeschrieben, zuviele als der Markt zur Zeit nachfragt. Aber das aktuelle Überangebot ist mit Schweinezyklen nicht, sogar irreführend beschrieben. Politik und willfährige unkritische Medien haben die Botschaft über alle Kanäle in die Gesellschaft posaunt: Legt Schwerpunkt auf die MINT Fächer, studiert Informatik, dann habt ihr einen sicheren und hoch dotierten Job; und wer bestraft nun die Verbreiter falscher Nachrichten?
Die Regierung hat es posaunt, dabei aber vergessen, für Jobs zu sorgen, indem sie die Ansiedlung bestehender, ausländischer und die Gründung neuer Unternehmen gefördert hat. Der Aufschwung war llediglich eine Sache der Lippenbewegungen aber keine nachhaltige Investitionspolitik.
Dem Überangebot an Arbeit steht nun ein Defizit an Nachfrage gegenüber; mit schlimmen Folgen. Man hätte sich diesbezüglich in der VRC umsehen und informieren können, wie man es nicht machen sollte.

Veröffentlicht unter Allgemein

Risikohinweise

Veröffentlicht am 8. Dezember 2025 von Franz17. Dezember 2025


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Dax aktuell

Veröffentlicht am 1. Dezember 2025 von Franz9. Januar 2026
Veröffentlicht unter Allgemein

Veröffentlicht am 1. Dezember 2025 von Franz9. Januar 2026

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Preise

Veröffentlicht am 1. Dezember 2025 von Franz9. Januar 2026

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Um so wichtiger ist es, die eigenen Chancen ernstzunehmen und, bevor man sie im Risiko ergreift zu wissen, wo die Risiken liegen und wie man ihnen erfolgreich begegen kann.

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