Tradingstrategien

- Daytrading
Kauf und Verkauf von Wertpapieren innerhalb eines Tages. Trader nutzen kurzfristige Kursschwankungen und schließen alle Positionen vor Börsenschluss, um Übernachtrisiken zu vermeiden. - Swing-Trading
Positionen werden mehrere Tage bis Wochen gehalten. Trader nutzen technische Analysen, um „Schwünge“ (Trends) im Markt zu identifizieren und von mittelfristigen Bewegungen zu profitieren. - Buy-and-Hold
Langfristige Anlagestrategie: Wertpapiere werden gekauft und über Jahre/Jahrzehnte gehalten. Fokus liegt auf fundamental starken Unternehmen, Dividenden und Zinseszinseffekten. - Momentum-Trading
Trader folgen starken Trendbewegungen („The Trend is your friend“). Aktien mit steigenden Kursen werden gekauft, fallende werden leer verkauft (Short gehen), um von der Fortsetzung des Trends zu profitieren. - Scalping
Hochfrequentes Trading mit minimalen Gewinnspannen pro Trade. Trader führen Dutzende bis Hunderte Trades täglich durch und nutzen kleinste Kursschwankungen (z.B. durch Bid-Ask-Spreads). - Value Investing
Strategie nach Warren Buffett: Unterbewertete Aktien werden identifiziert, bei denen der innere Wert (Fundamentalanalyse) über dem aktuellen Kurs liegt. Langfristiger Ansatz mit Fokus auf Sicherheitsmarge. - Contrarian Investing
Gegen den Markttrend handeln: Trader kaufen bei Panikverkäufen (Überreaktion nach unten) und verkaufen bei Euphorie (Überreaktion nach oben). Basierend auf der Annahme, dass Märkte oft überreagieren. - Algorithmisches Trading
Automatisierte Strategien mittels Computerprogrammen, die Marktdaten analysieren und Trades ausführen. Beispiele: Arbitrage, High-Frequency-Trading (HFT) oder statistische Modelle.
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